pixafe Transfer

Mit pixafe Transfer können Sie Ihre Bilder direkt aus der Datenbank heraus ganz einfach weitergeben. Es gibt dafür verschiedene Kanäle - so können Sie die ausgewählten Bilder per Email versenden, in unterschiedlichen Cloud-Speichern (wie Google Drive oder DropBox ) ablegen, in sozialen Netzwerken (wie facebook oder tumblr ) an Pinwände hängen, auf FTP Server hochladen, und auf lokale oder entfernte Netzwerkverzeichnisse kopieren.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, zu markierten Bildern direkt in der Datenbank Varianten zu erzeugen, die dann in unterschiedlicher Auflösung, Bildformat und zu zusätzlichen Schlagworten und Kategorien gefunden werden.

Vor der Weitergabe der Bilder können in einer Vorverarbeitung verschiedene Bildbearbeitungsschritte durchgeführt werden. Sie können angeben, ob die Bilder verkleinert, mit frei definierbaren Schriftzügen signiert, mit IPTC Daten versehen oder in ein ZIP Archiv verpackt werden sollen. Zudem kann der Farbraum gewählt werden, damit legen Sie fest, ob die weiterzugebednen Bilder im RGB, CMYK oder Graustufen Farbraum konvertiert werden.

Die Anbindung an die Cloud ermöglicht es, dass externe Bildlieferanten außerhalb des geschützten firmeninternen Netzwerkes in der Lage sind, mit einer einfachen Personal Edition beschriftete Bilder in der Datenbank abzulegen. Der neue Webserver kann nämlich so konfiguriert werden, dass er einen konfigurierbaren Cloudspeicher überwacht und sobald dort Bilder abgelegt werden, diese automatisch importiert.

Aber auch für die private Nutzung der Personal Edition bietet die Anbindung an die Cloud große Vorteile: Sie können beispielsweise einfach gezielt Bilder über die Cloud auf das IPad übertragen und damit dann schöne Diashows via Apple TV ansehen. Es gibt für nahezu alle mobilen Geräte kostenlose Apps, die den Zugriff auf die in der Cloud abgelegten Bilder ermöglichen.

pixafe Transfer kann zu einem einzelnen Bild (Schaltfläche oder Tastaturkürzel ALT+T) oder aber zur Menge markierter Bilder (Menu Markierung mit Transfer) aus pixafe gestartet werden. Nach dem Start gelangt man zunächst in die Daten-Ansicht, in der festgelegt werden kann, welche der Bilder auf welche Weise bearbeitet werden sollen:

Zielsysteme (Kanäle)

pixafe Transfer bietet folgende Zielmedien / Zielsysteme:

Beim Zielsystem Datenbank können Varianten zu den markierten Bildern erstellt werden, die sich in Auflösung und Dateiformat bzw. der Signatur unterscheiden. Die erstellten Bildvarianten können dann mit dem Originalbild gruppiert werden, um Bildbeschreibungen nur einmal am Originalbild vornehmen zu müssen.
Beim Bild-Export in das Dateisystem werden die ausgewählten Bilder nach der Formatierung und Skalierung im Zielordner abgelegt. Hierbei besteht zudem die Möglichkeit die Bildbeschreibungen in externen Dateien zu exportieren, um diese Daten in andere pixafe Datenbanken beispielsweise mittels Webserver zu importieren.
Zum Versandt der Bilder via EMail dient dieses Zielsystem. Vor dem Versandt werden die Bilder auch hier formatiert, signiert und skaliert. Es kann zudem festgelegt werden, wie viele Bilder in einer Email verschickt werden dürfen - pixafe Transfer erstellt dann die erforderliche Anzahl von Emails automatisch. Dieser Reiter ist nur bei aktiver Netzwerkverbindung verfügbar.
Zum Upload der markierten Bilder auf einen FTP Server dient dieses Zielsystem. Dieser Reiter ist nur bei aktiver Netzwerkverbindung verfügbar.
Zum Bild-Export in die Cloud, dient diese Option. Vor der Übertragung kann der gewünschte Cloud-Anbieter (Google Drive, DropBox, Amazon S3, ...) gewählt werden. Sie können die Bilder sowohl in ihren eigenen, als auch in den Cloudspeicher eines dritten hochladen. Dieser Reiter ist nur bei aktiver Netzwerkverbindung verfügbar.
Mit dieser Option können die Bilder in ein soziales Netzwerk exportiert werden. Zunächst wird das gewünschte System (z.B. Facebook, Twitter, Tumblr, ...) gewählt. Anschließend wählen Sie das gewünschte Album / Ordner, um die Übermittlung zu starten. Dieser Reiter ist nur bei aktiver Netzwerkverbindung verfügbar.

Zu jedem Zielsystem können auf dem betreffenden Reiter Datenbank, Dateisystem, EMail, FTP Server, Cloud und soziales Netzwerk konkrete Einstellungen für den einzelnen Transport vorgenommen werden, die für den nächsten Programmlauf gespeichert werden. Darüberhinaus können zusätzliche System-spezifische Detail-Einstellungen können im letzten Reiter Einstellungen vorgenommen werden.

Startparameter

pixafe Transfer kann auf verschiedene Weise gestartet werden:

Wenn ein Bild in der Hauptmaske zu sehen ist, kann dieses einzelne Bild mittels pixafe Transfer weitergegeben werdne. Wählen Sie einfach die Menüfunktion Bild / Ablage / Transfer, um pixafe Transfer im Einzelbildmodus zu starten. Wenn aktuell Bilder markiert sind, öffnet sich der Dialog Bilder transferieren oder entschlüsseln, in dem Sie angeben können, ob Sie das akuelle Bild oder die markierten Bilder übertragen möchten, oder ob Sie zuvor verschlüsselte Bilder entschlüsseln wollen.
Analog kann man pixafe Transfer mit der Schaltfläche () in der Hauptmaske starten, wenn aktuell ein Bild angezeigt wird. Ist die aktuelle Selektion leer, wird diese Schaltfläche nicht angeboten.
Möchten Sie alle aktuell markierten Bilder weitergeben, können Sie pixafe Transfer im Multibildmodus über die Menüfunktion Markierung / Ablage / Transfer starten - oder alternativ über das Tastaturkürzel ALT-T.
Wenn aktuell kein Bild geladen ist und Sie bereits verschlüsselte Bilder nur entschlüsseln möchten, verwenden Sie bitte die Menüfunktion Extras / Bilder entschlüsseln. Somit ist es möglich, ohne pixafe Transfer explizit starten zu müssen, die verschlüsselten Bilder zu entschlüsseln.

Bilder transferieren oder entschlüsseln

Zur Verschlüsselung von Bildern braucht man einen Schlüssel (Passphrase) mit der die Bilder verschlüsselt werden können. Ohne den verwendeten Schlüssel sind die Bilder für niemanden einsehbar, somit kann man diese auch problemlos in der Cloud oder auf FTP Servern ablegen. Siehe dazu auch die Möglichen Optionen vor der Weitergaben von Bildern.

Daten

In diesem Reiter legen Sie die Bilder der Transfermenge fest, welche auf die später gewählten Zielsysteme (Dateisystem, Email, FTP, ...) übertragen werden. Sofern pixafe Transfer nur für ein einzelnes Bild gestartet wurde (Schaltfläche oder Tastaturkürzel ALT+T) , kann die Transfermenge nicht verändert werden.

Beim Start von pixafe Transfer zu markierten Bildern stehen alle Bilder zur Verfügung, die Sie in pixafe Classic zuvor markiert haben. Für unterschiedliche Transfer-Aufträge (z.B. Weitergabe der neuen Bilder erst in die Cloud, dann in das soziale Netzwerk) können hier einzelne Bilder (kurzzeitig) aus der Transfermenge entfernt () und später wieder hinzugenommen () werden.

Auf der rechten Dialogseite werden zum aktuell angezeigten Bild die Bild-Metadaten (EXIF, IPTC, XMP, FILE, ...) und die pixafe-Beschreibungsdaten angezeigt wenn die Schaltfläche Details anzeigen ausgewählt wurde. Wenn die Details nicht ausgewählt wurden, werden ausschließlich die pixafe Beschreibungsdaten angezeigt. Diese Informationen werden dann bei der Weitergabe per Email berücksichtigt, d.h. wenn Sie keine Metadaten weitergeben möchten, schalten Sie die Details einfach aus.

Formatierung zum Transfer

Hier können Sie festlegen, in welcher Größe, Farbraum und in welchem Dateiformat die markierten Bilder übertragen werden. Bei der Dateigröße kann zwischen klein, mittel, groß und Original gewählt werden. Was diese Werte bedeuten, kann im Reiter Einstellungen festgelegt werden. Als Dateiformat stehen die Formate JPG, TIF, PNG und Original zur Verfügung.

Beim Farbraum kann zwischen RGB, CMYK, Graustufen und Original gewählt werden

Signatur

Sie können angeben, dass die Bilder vor dem Transfer signiert werden. Dazu dient der folgende Dialog, der sich öffnet, wenn die Option Signatur gewählt wird:

Die Einstellungen der Signatur entsprechen den bekannten Einstellungen in pixafe Classic.

Transfermenge prüfen

Hier können Sie durch die Bilder der Transfermenge blättern und können für die einzelnen Transfer-Operationen (temporär) einzelne Bilder aus der Transfermenge ausschließen (), um sie später wieder zu berücksichtigen ().

Optionen

Als Optionen können Sie festlegen, welche grafischen Operationen auf die Bilder der Transfermenge angewendet werden sollen, bevor diese übermittelt werden.

Originaldateinamen verwenden - sorgt dafür, dass die Dateinamen der Bilder verwendet werden wie sie vor dem Import in pixafe vorlagen. Diese Option kann dazu führen, dass Bilddateien, die ursorünglich gleiche Namen hatten sich gegen seitig überschreiben, wenn sie in ein temporäres Verzeichnis kopiert werden.
IPTC Daten - legt fest, ob die IPTC Daten in die Bilder geschrieben werden sollen.
Signatur - damit kann festgelegt werden, dass die Bilder mit einem Schriftzug versehen werden. Beim Aktivieren dieser Option öffnet sich der Dialog zur Konfiguration der Signatur
Kompression - wenn diese Option gewählt wird, werden die Bilder der Transfermenge in eine ZIP Datei verpackt übermittelt.
Verschlüsselung - wenn diese Option gewählt wird, werden alle Bilder der Transfermenge vor der Übermittlung mit der Passphrase verschlüsselt, die unter Einstellungen angegeben wurde. Nur mit dieser Passphrase können die Bilder später wieder zur Ansicht entschlüsselt werden. Die Entschlüsselung erfolgt dabei über die Schaltfläche Entschlüsseln im Reiter Dateisystem. Die Verschlüsselung wird nicht verwendet, wenn Varianten zu Bildern in der Datenbank erstellt werden oder wenn die Bilder in Soziale Netzwerke übermittelt werden.

Schaltflächen

Es stehen folgende Schaltflächen zur Verfügung.

Neuaufbau der Liste markierter Bilder nach Änderung der Markierungen in pixafe Classic und anschließendem Export für Transfer. Diese Schaltfläche steht nur zur Verfügung, wenn pixafe Transfer für die Menge markierter Bilder aufgerufen wurde.
Sprung zum ersten Bild der Transfermenge.
Gehe ein Bild zurück in der Transfermenge
Gehe ein Bild weiter in der Transfermenge
Gehe zum letzten Bild in der Transfermenge
Entfernt das aktuelle Bild aus der Transfermenge
Setze die Transfermenge wieder zurück. Damit werden wieder alle aktuell markierten Bilder in die Transfermenge aufgenommen.
Zeigt drei Eingabefelder (Bereich, Name, Inhalt) an, um die zum aktuellen Bild angezeigten Metadaten zu filtern. Sofern die 3 Eingabefelder aktuell dargestellt sind, werden sie durch Klick auf den Filter wieder ausgeblendet.

Datenbank

In diesem Reiter können zu den markierten Bildern der Transfermenge Varianten in unterschiedlicher Auflösung und Format erstellt und optional gruppiert in der Datenbank abgelegt werden.

Varianten wurden von zahlreichen Unternehmenskunden gewünscht, da diese Bilder oft in verschiedenen Auflösungen und Bildformaten führen. So kommt dasselbe Motiv hochauflösend als TIF zum Druck, in geringerer Auflösung als PNG ins Intranet und mit zusätzlicher Copyright Signatur ins Internet. Für verschiedene Einsatzzwecke kommen auch oft unterschiedliche Farbräume zum Einsatz. Darum kann pro Variante auch der gewünschte Zielfarbraum gewählt werden.

Mit einer Variantendefinition legen Sie fest, wie aus jedem markierten Bild der Transfermenge eine spezielle Variante erstellt werden soll. Dabei können Sie die Dateigröße und das Format festlegen, sowie angeben, unter welchem Schlagwort und welcher Kategorie diese Variante abgespeichert werden soll.

Je mehr Variantendefinitionen Sie festlegen, umso mehr Varianten werden zu den aktuellen Bildern der Transfermenge erstellt.

Optional kann man angeben, ob die Varianten mit den Originalbildern gruppoert werden sollen. Hierzu dient die Einstellung, die Sie im Reiter Einstellungen vornehmen können.

Schaltflächen

Es stehen folgende Schaltflächen zur Verfügung.

Fügt eine neue Variantendefinition hinzu - diese können Sie anschließend konfigurieren und festlegen, in welcher Dateigröße und Format die Variante erstellt werden soll. Zudem legen optional Sie fest, ob ein Schlagwort und / oder eine Kategorie bei den Bildern der Variante abgespeichert werden soll.
Entfernt die Variantendefinition
Zeigt die Liste der Kategorien an, um eine passende auszuwählen
Zeigt die Liste der Schlagworte an, um ein passendes auszuwählen

Dateisystem

In diesem Reiter legen Sie die Einstellungen zum Export der Bilder in ein Verzeichnis (lokal oder im Netzwerk) fest. Wählen Sie dazu einfach das Verzeichnis des Zielortes und setzen Sie die Optionen Verzeichnis vor dem Export leeren bzw. Dateien überschreiben je nach Belieben.

Export Modus

Sie können entweder nur die Bilder exportieren (einfacher Dateiexport) oder aber Bilder samt Beschriftung zum anschliepßenden Import in ein anderes pixafe System exportieren (Datenbankexport PAI).

Optionen

Durch Auswahl der Schaltflächen können Sie festlegen, ob das Zielverzeichnis zuvor vollständig gelöscht werden soll (ohne Unterverzeichnisse) bzw. ob beim Export evtl. vorliegende Dateien überschrieben werden sollen.

Schaltflächen

Es stehen folgende Schaltflächen zur Verfügung.

Damit erhalten Sie einen Dialog zum auswählen des gewünschten Zielpfades.
Starten den Windows Explorer im Zielverzeichnis, zum Beispiel zum Öffnen oder Bearbeiten der exportierten Bilddateien.
Entschlüsseln - entschlüsselt alle Bilder, die sich verschlüsselt in dem Export-Ordner befinden. Zur Entschlüsselung muss zwingend dieselbe Passphrase verwendet werden, wie sie zur Verschlüsselung genutzt wurde. Andernfalls sind die Bilder unbrauchbar.
Exportieren - exportiert die Bilder der Transfermenge in das gewählte Exportverzeichnis.

Email

Dieser Reiter dient dazu Ihre Bilder per Email zu versenden. Sie können dazu analog Microsoft Outlook die Adressaten (auch Cc und Bcc) aus dem pixafe Transfer Adressbuch auswählen, einen Betreff angeben und die Prioriät der Email festlegen. Durch Klick auf die Schaltfläche () wird der Inhalt der Text-Nachricht passend zu den übermittelten Bildern generiert.

Je nachdem ob auf dem Reiter Daten die Details anzeigen gewählt wurde, werden mehr oder weniger Bilddetails in die Textnachricht übernommen.

Die maximale Größe einer Email sowie die maximale Anzahl Bilder pro Email bestimmen, wie viele einzelne Nachrichten mit den Bildern versendet werden müssen. Diese Einstellungen wie auch Namen des Mailservers, Benutzerkonten und Passwort können im letzten Reiter einmal vorgenommen werden. Die Daten werden dann für alle weiteren Programmläufe gespeichert.

Bitte beachten Sie: Zu allen Transferoptionen gibt es im Reiter Einstellungen die Möglichkeit, die Anwendung zu konfigurieren. Das ist insbesondere bei Email wichtig, da hier der Emailserver und die Kennung sowie das Passwort eingetragen werden muss bevor Sie Emails versenden können.

Email Adressbuch

Sie können sich Ihre Emailadressen in einem Adressbuch ablegen und sie dort später abrufen

Schaltflächen

Es stehen folgende Schaltflächen zur Verfügung.

Löscht den aktuellen Entwurf der Email.
Ändert die Priorität der Email. Es gibt 3 Varianten: Gering(), Normal() und Hoch()
Öffnet das Email-Adressbuch, in dem Sie sich Ihre Kontakte ablegen und einfach auswählen können.
Erzeugt aus den Details zu den Bildern der Bildmenge einen Nachrichtentext und bei leerem Betreff auch eine Betreffzeile

FTP

In diesem Reiter können Sie die Daten auf einen FTP Server kopieren. Nach Auswahl () oder Eingabe des gewünschten FTP Servers und der erforderlichen Daten für Benutzerkennung und Passwort können Sie die Verbindung mit der Schaltfläche () aufbauen. Anschließend werden die Verzeichnisse auf erster Ebene links angezeigt.

Zum Öffnen der Verzeichnisse klicken Sie auf das jeweilige Verzeichnis im linken Baum mit der linken Maustaste doppelt. Es werden dann die hier vorliegenden Unterverzeichnisse gelesen und angezeigt.

Auf der rechten Seite werden die Dateien des links ausgewählten Verzeichnisses angezeigt. Diese Dateien können Sie markieren und löschen mit () oder durch Verwendung der Schaltfläche () die aktuell ausgewählten Bilder in den gewählten Formaten in das Verzeichnis auf dem FTP Server hochladen.

FTP Server Adressbuch

Sie können sich Ihre Serveradressen in einem Adressbuch ablegen und sie dort später abrufen

Schaltflächen

Es stehen folgende Schaltflächen zur Verfügung.

Öffnet das Adressbuch der FTP Verbindungen, um bereits früher eingegebene Verbindungsdaten auswählen zu können
Legt ein neues Verzeichnis auf dem FTP Server an
Löscht das aktuell ausgewählte Verzeichnis oder die aktuell ausgewählte Datei auf dem FTP Server. Verzeichnisse werden nur dann gelöscht, sofern sie leer ist. Sowohl bei Dateien als auch bei Verzeichnissen erfolgt vor der Löschung noch eine Sicherheitsabfrage.
Startet den Upload der Bilder auf den FTP Server
Baut eine Verbindung mit dem FTP Server zum angegebenen Benutzer auf.
Schließt die Verbindung zum FTP Server

Cloud

In diesem Reiter können die gewünschten Daten auf einen Cloudserver hochgeladen werden. Bitte beachten Sie auch die Anleitung zur Konfiguration der Verbiundung mit DropBox.

Es stehen verschiedene Anbieter zur Verfügung - so kann derzeit zwischen Google Drive, DropBox und Amazon S3 gewählt werden. Die Anbieter werden laufend erweitert und durch Updates bereitgestellt. Sollten Sie einen speziellen Cloudanbieter benötigen, der noch nicht zur Verfügung steht, geben Sie uns bitte per Ticket bescheid.

Auf den Servern benötigen Sie ein Konto, um dort Daten ablegen zu können. Klicken Sie auf das Icon des jeweiligen Anbieters in der Infozeile von pixafe Transfer, so gelangen Sie zur Webseite der Anbieter und können sich dort kostenlos registrieren.

Um Ihre Bilder auf dem Cloud-Server abzulegen, brauchen Sie keine weitere Software neben pixafe auf Ihrem Computer zu installieren. Es reicht, wenn Sie beim Cloud Anbieter registriert sind, um Bilder hochzuladen oder dort zu löschen. Möchten Sie automatisch Bilder in Ihre Datenbank einfügen, die von dritten auf einem Cloud-Server abgelegt werden, brauchen Sie die vom Cloud-Anbieter verteilte Client Software. Bei Google Drive (und bei vielen anderen auch) gibt es eine Software, die auf dem eigenen Computer eine Verzeichnis anlegt, das mit dem Speicher in der Cloud synchron gehalten wird. Siehe dazu auch: Google Drive Synchronisieren.

Bitte beachten Sie: Zur Nutzung dieser Kommunikationsfunktionen ist die Installation des neuesten Microsoft .NET Frameworks in Version 4.5 erforderlich. Pixafe Transfer erkennt, ob Sie über die nötigen Voraussetzungen verfügen und kann die passenden Softwarepakete automatisch installieren. Allerdings ist die Installation von .NET 4.5 auf Microsoft XP Systemen nicht mehr möglich.

Nach Eingabe des Benutzers mittels () können Sie die Verbindung mit dem Cloud-Anbieter herstellen indem Sie auf die Schaltfläche () klicken. Es erscheint die Anmeldung an Ihrem dort erstellten Benutzerkonto, die Sie bitte bestätigen

Sofern Sie aufgrund Sicherheitseinstellungen im Internet-Explorer folgende Anzeige erhalten:

Wählen Sie bitte Hinzufügen und im nachfolgenden Dialog ebenfalls Hinzufügen und Schließen für die Webseiten des Cloudproviders.

Anschließend können Sie Daten in der Cloud ablegen oder dort löschen.

Schaltflächen

Es stehen folgende Schaltflächen zur Verfügung.

Wenn diese Schaltfläche gewählt wird, kann die Benutzerkennung angegeben werden, zu der der Cloudserver verbunden werden soll.
Legt ein neues Verzeichnis auf dem Cloudserver an
Löscht das aktuell ausgewählte Verzeichnis oder die aktuell ausgewählte Datei auf dem Cloud Server. Verzeichnisse werden nur dann gelöscht, sofern sie leer ist. Sowohl bei Dateien als auch bei Verzeichnissen erfolgt vor der Löschung noch eine Sicherheitsabfrage.
Startet den Upload der Bilder auf den Cloudserver
Hiermit werden nicht nur die Bilder, sondern Bilder samt PAI (pixafe Auto Insert Format) Daten auf den Cloudserver übermittelt. So können andere pixafe Datenbanken diese Bilder samt Beschriftung wieder importieren.
Baut eine Verbindung mit dem Cloudserver zum angegebenen Benutzer auf.
Schließt die Verbindung zum Cloudserver.
Bitte beachten Sie, dass die Verbindungsdaten zu Cloudservern gecached werden, damit bei einer späteren Anmeldung, die Benutzerdaten nicht erneut eingegeben werden müssen. Sollten Sie an den Einstellungen in der Cloud Änderungen vorgenommen haben, muss ggf. der cache geleert werden. Hierzu verwenden Sie bitte einen Rechtsklick auf die Schaltfläche

Social Media

Es ist für Unternehmen genauso wie für Privatanwender sehr interessant, direkt aus der Datenbank heraus Bilder in soziale Netzwerke zu laden (posten). Aus diesem Grund bietet pixafe Transfer die Anbindung an soziale Netzwerke wie beispielsweise Facebook, Twitter oder Flickr.

Im Reiter Social Media werden auf der linken Seite alle Bilder der aktuellen Transfermenge angezeigt, die Sie zum Transfer im ersten Reiter bereitgestellt haben. Neben jedem Bild befindet sich eine Textbox mit den Bildbeschreibungen. Hier enthalten sind je nach Einstellung: die Beschreibung, abgebildete Personen, Ortsangaben, Schlagworte, Kategorien und der Bildautor. Zudem gibt es die Möglichkeit einen statischen Copyright-Vermerk und eine Fußzeile ggf. mit einem Link anzugeben. Links können ganz einfach ohne Anhabe von http:// angegeben werden, so wäre www.pixafe.com eine geeignete Angabe eines Links, der im sozialen Netzwerk als Hyperlink dargestellt würde.

Welche der Elemente in der Bildbeschreibung vorkommen, können in den Einstellungen im letzten Reiter vorgenommen und konfiguriert werden. Sie können die so vorbelegten Textfelder aber auch manuell erweitern oder verändern.

Besonderheiten bei Twitter

Bei Twitter können Schlagworte, Kategorien und Ortsangaben automatisch als Hashtags (#) umformatiert versehen werden. Dabei werden in allen Begriffen die für Hashtags ungültige Zeichen entfernzt und das # vorangestellt. Bei Twitter ist es erforderlich, dass Textnachrichten zu Bildern angegeben werden, diese dürfen aber eine bestimmte Länge nicht überschreiten. Wenn kein Text angegeben wurde wird die Textbox rot formatoert, wurde ein zu langer Text angegeben, wird die Textbox gelb formatiert. Die Bilder mit roten oder gelben Textboxen werden nicht übertragen. Durch Doppelklick auf eine gelb markierte Textbox, kann der enthaltene Text verkürzt werden. Das können Sie so lange wiederholen, bis die Länge passt. Dabei werden immer andere Verkürzungsmethoden angewandt.

Fotos, die auf Twitter bereitgestellt werden, müssen folegende Eigenschaften haben:

    Es darf die maximale Dateigröße von 5MB pro Bild nicht überschritten werden
    Es dürfen nur maximal 4 Bilder pro Tweet hochgeladen werden
    Als Dateiformate sind ausschließlich JPG und PNG möglich

Zu große Bilder oder Bilder im falschen Format werden zwar übertragen, in Twitter aber sogleich gelöscht und somit nicht angezeigt.

Anleitungen zur Konfiguration der unterschiedlichen Anbieter

Die unterschiedlichen Social Media Provider müssen initial einmal von Ihnen in bestimmter Weise konfiguriert werden, um von pixafe Transfer beliefert werden zu können.
Beachten Sie dazu bitte die folgenden Anleitungen:

Wenn Sie mehrere soziale Netzerwerke mit Ihren Bildern und denselben Kommentaren beliefern möchten, wählen Sie die Schaltfläche (). Anschließend werden diejenigen sozialen Netzwerke zur Auswahl angeboten, die bereits verbunden sind. Die aktuellen Bilder werden dann an alle ausgewählten Netzerwke mit den gewählten Einstellungen und den vorgegebenen Kommentaren beliefert.

Schaltflächen

Es stehen folgende Schaltflächen zur Verfügung.

Wenn diese Schaltfläche gewählt wird, kann die Benutzerkennung angegeben werden, zu der der Social Media Server verbunden werden soll.
Startet den Upload der Bilder in das soziale Netzwerk gemeinsam mit den angegebenen Kommentaren.
Nach Klick auf diese Schaltfläche können Sie mehrere soziale Netzerwke auswählen, an die die aktuellen Bilder übertragen werden sollen. Bitte beachten Sie, dass nur diejenigen sozialen Netzwerke zur Auswahl angeboten werden, die bereits verbunden sind.
Baut eine Verbindung mit dem sozialen Netzwerk zum angegebenen Benutzer auf.
Schließt die Verbindung zum sozialen Netzwerk.
Bitte beachten Sie, dass die Verbindungsdaten zu sozialen Netzwerken gecached werden, damit bei einer späteren Anmeldung, die Benutzerdaten nicht erneut eingegeben werden müssen. Sollten Sie an den Einstellungen im sozialen Netzwerk Änderungen vorgenommen haben, muss ggf. der cache geleert werden. Hierzu verwenden Sie bitte einen Rechtsklick auf die Schaltfläche

Einstellungen (Transfer)

Hier können Detaileinstellungen und Vorgabewerte für die einzlenen Zielsysteme erfasst werden.

Die Vorgabewerte legen fest, was unter den im Reiter Daten verwendeten Vorgabewerten für Dateigröße und Auflösung zu verstehen ist.

Meldungen (Transfer)

Alle Meldungen (Messageboxen) in pixafe Transfer können vom Anwender unterdrückt werden. Beispielsweise können Sie die Meldung vor dem Beenden der Programmkomponente pixafe Transfer ausblenden, sodass ab dann die Anwendung beendet wird, ohne die Meldung anzuzeigen:

Details zu konfigurierbaren Meldungen, siehe auch in der Hauptmaske

Diagnose in pixafe Transfer

Die in pixafe Transfer intrgerierte Diagnose-Unterstützung hilft dabei, Programmfehler zu finden und somit die Stabilität der Software zu optimieren. Die neuen Dianose-Funktionen werden schrittweise in alle pixafe-Module ( pixafe Video, pixafe Earth, pixafe Thesaurus, pixafe Beschriftungswerkzeug und weitere Komponenten ) integriert und ab Version 8 grundsätzlich zur Verfügung stehen.

Diagnose basiert darauf, dass alle Programmschritte in der sogenannten Tracedatei (Diagnosedatei) protokolliert werden. Verläuft der Programmablauf dann einmal anders als erwartet, können die Entwickler anhand der zugesandten Diagnosedatei den Programmverlauf nachvollziehen und ggf. anpassen oder den angestrebten Ablauf erklären - da er vielleicht auch falsch verstanden wurde. Hierzu gibt es bereits seit der ersten pixafe-Version Einstellungsmöglichkeiten, um diese Protokollierung zur Fehlerbehandlung zu aktivieren und die zu erstellende Datei festzulegen.

Zu den Diagnose-Funktionen gelangen Sie über den Info-Dialog jedes Moduls (z.B. pixafe Query) mit der Schaltfläche () am oberen rechten Fensterrand. Es öffnet sich der Info-Dialog zum Modul in dem auch ersichtlich ist, ob es sich um die 32- oder 64 Bit Version des Moduls handelt. Über die angebotene Schaltfläche Diagnose gelangt man zu den Diagnose-Funktionen.

Die Beschreibung der Diagnosefunktionen in pixafe Query entspricht der Beschreibung der Diagnosefunktionen in pixafe Video