pixafe Video

Videos bearbeiten mit pixafe Video

pixafeVideo dient dazu, Videofilme zu beschneiden (trimmen), in zwei neue Filme zu zertteilen, zu drehen und zu beliebigen Szenen Vorschaubilder zu erstellen.

Das Programm verfügt über 2 Modi, den Standard-Modus und den Edit-Modus.

Wird das Programm im Standard-Modus über Extras-pixafeVideo... gestartet, wird zunächst kein Film angezeigt. Man kann sich sodann beliebige Filme mittels Drag und Drop in das Fenster von pixafeVideo öffnen. Die Ergebnisse der Programm-Operationen werden als neue Filme direkt in dem Verzeichnis abgelegt, in dem der jeweils geöffnete Film liegt.

Wird das Programm im Edit-Modus, also im Kontext eines aktuell in pixafe angezeigten Filmes gestartet, wird der aktuelle Film mit seiner ersten Szene angezeigt. Die Ergebnisse der ausgeführten Programm-Operation (z.B. die beiden Filme nach dem Zerteilen eines Videofilmes) werden direkt nach der Operation als neue Objekte in pixafe archiviert. Die neuen Filme werden dabei zum Ursprungsfilm gruppiert - sofern die Gruppierung in pixafe aktiviert ist. Nach Ausführen einer beliebigen ändernden Operation wird pixafeVideo in diesem Edit-Modus beendet und man gelangt zurück nach pixafe.

Das Speichern des aktuellen Screenshots (CTRL-S oder ()) führt nicht zum Beenden des Programms. Somit kann man bei der ersten Speicheroperation den Zielordner wählen und dann in Folge beliebig viele Screenshots der Szenen im Film speichern.

Sobald ein Film angezeigt wird, werden in beiden Modi die zur Verfügung stehenden Operationen über die Tool-Buttons am oberen Fenster-Rand angezeigt:

Unter der Anzeige des Filmes befinden sich die Anzeige der aktuellen Prosition, der Schieberegler, sowie die Pfeiltasten zur Navigation durch den Film:

    springt an den Anfang (erste Szene / Frame) des geladenen Films
    springt zur vorigen Szene und zeigt die dazu passende Position links neben dem Schieberegler an
    springt zur nächsten Szene und zeigt die dazu passende Position links neben dem Schieberegler an
    spielt den Film schnell ab
    beendet das Abspielen des Filmes
    springt zur letzten Szene des Filmes.

Vorschaubild erstellen

Durch Klick auf die Schaltfläche zur Erstellung eines Vorschaubildes () wird das aktuell angezeigte Bild zur aktuellen Szene als Bitmap (*.bmp) Datei einem frei wählbaren Verzeichnis abgespeichert. Alle weiteren Speicheroperationen verwenden ebenfalls dieses Verzeichnis und benennen die Bilder mit fortlaufender Nummer.

Trimmen

Durch Klick auf die Schaltfläche zum Beschneiden eines Filmes () wird das kürzere Ende des Filmes abgeschnitten und der so gekürzte Film direkt in pixafe archiviert, bzw. im Standard-Modus als neue Datei gespeichert.

Die Stelle, an der der aktuelle Film beschnitten werden soll, wird über den Schieberegler gewählt. Der Längere Teil wird als neuer Film in pixafe archiviert.

Teilen

Durch Klick auf die Schaltfläche zum Zerteilen eines Vorschaubildes () wird der aktuell angezeigte Film in zwei neue Filme zerteilt.

Die Stelle, an der der aktuelle Film geteilt werden soll, wird über den Schieberegler gewählt.

Drehen

Durch Klick auf die Schaltfläche () wird der aktuell angezeigte Film um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn gedreht, durch Klick auf () erfolgt die Drehung im Uhrzeigersinn.

Der gedrehte Film wird in pixafe archiviert, bzw. als Datei gespeichert.

Videoformate

Es können die meisten bekannten Videoformate bearbeitet werden, derzeit werden folgende Formate unterstützt:

aac, aasc, ac3, adpcm_4xm, adpcm_adx, adpcm_ct, adpcm_ea, adpcm_ea_maxis_xa, adpcm_ea_r1, adpcm_ea_r2, adpcm_ea_r3, adpcm_ea_xas, adpcm_g726, adpcm_ima_amv, adpcm_ima_dk3, adpcm_ima_dk4, adpcm_ima_ea_eacs, adpcm_ima_ea_sead, adpcm_ima_iss, adpcm_ima_qt, adpcm_ima_smjpeg, adpcm_ima_wav, adpcm_ima_ws, adpcm_ms, adpcm_sbpro_2, adpcm_sbpro_3, adpcm_sbpro_4, adpcm_swf, adpcm_thp, adpcm_xa, adpcm_yamaha, alac, als, amrnb, amv, ape, asv1, asv2, atrac1, atrac3, avs, bethsoftvid, bfi, bink, bmp, c93, cavs, cinepak, cljr, cook, cscd, cyuv, dca, dnxhd, dpx, dsicinaudio, dsicinvideo, dvbsub, dvdsub, dvvideo, dxa, eac3, eacmv, eamad, eatgq, eatgv, eatqi, eightbps, eightsvx_exp, eightsvx_fib, escape124, ffv1, ffvhuff, flac, flashsv, flic, flv, fourxm, fraps, gif, h261, h263, h263i, h264, huffyuv, idcin, imc, indeo2, indeo3, indeo5, interplay_dpcm, interplay_video, jpegls, kgv1, kmvc, libfaad, libgsm, libgsm_ms, libopencore_amrnb, libopencore_amrwb, loco, mace3, mace6, mdec, mimic, mjpeg, mjpegb, mlp, mmvideo, motionpixels, mp1, mp2, mp3, mp3adu, mp3on4, mpc7, mpc8, mpeg1video, mpeg2video, mpeg4, mpegvideo, msmpeg4v1, msmpeg4v2, msmpeg4v3, msrle, msvideo1, mszh, nellymoser, nuv, pam, pbm, pcm_alaw, pcm_bluray, pcm_dvd, pcm_f32be, pcm_f32le, pcm_f64be, pcm_f64le, pcm_mulaw, pcm_s16be, pcm_s16le, pcm_s16le_planar, pcm_s24be, pcm_s24daud, pcm_s24le, pcm_s32be, pcm_s32le, pcm_s8, pcm_u16be, pcm_u16le, pcm_u24be, pcm_u24le, pcm_u32be, pcm_u32le, pcm_u8, pcm_zork, pcx, pgm, pgmyuv, pgssub, png, ppm, ptx, qcelp, qdm2, qdraw, qpeg, qtrle, ra_144, ra_288, rawvideo, rl2, roq, roq_dpcm, rpza, rv10, rv20, rv30, rv40, sgi, shorten, smackaud, smacker, smc, snow, sol_dpcm, sonic, sp5x, sunrast, svq1, svq3, targa, theora, thp, tiertexseqvideo, tiff, tmv, truehd, truemotion1, truemotion2, truespeech, tscc, tta, twinvq, txd, ulti, v210, v210x, vb, vc1, vcr1, vmdaudio, vmdvideo, vmnc, vorbis, vp3, vp5, vp6, vp6a, vp6f, vqa, wavpack, wmapro, wmav1, wmav2, wmavoice, wmv1, wmv2, wmv3, wnv1, ws_snd1, xan_dpcm, xan_wc3, xl, xsub, zlib, zmbv

Zur einfachen Formatselektion werden aktuell aber nur Dateien mit folgenden Dateierweiterungen akzeptiert: *.3gp, *.aac, *.ac3, *.avi, *.dvd, *.flv, *.ipod, *.m1v, *.m2v, *.mkv, *.mov, *.mp2, *.mp3, *.mp4, *.mpg, *.ogg, *.psp, *.rm10 *.rm20, *.svcd, *.swf, *.wav, *.wma, *.wmv

Sollten Sie ein weiteres Dateiformat benötogen, verwenden Sie bitte unser kostenloses Ticketsystem, um eine neue Anforderung zu formulieren.

Zusatzfunktionen

Die Zusatzfunktionen zeigen die Onlinehilfe an oder ermöglichen den Zugriff auf Diagnosedateien, bzw. übermitteln diese im Fall von Problemen an den pixafe Debug-Server.

Die grüne Ampel links unten in der Statusleiste zeigt an, dass aktuell weder Warnungen, noch Fehler aufgetreten und in Diagnose (Programmprotokollierung) protokolliert wurden. Halten Sie die Maus über der grünen Ampel, zeigt ein Tooltip die Anzahl der aktuell erzeugten Hinweise in der Protokolldatei. Durch Klick auf die Ampel, gelangen Sie in den Diagnosedialog um sich die Hinweise anzeigen zu lassen bzw. diese zu löschen.
Die gelbe Ampel zeigt an, dass aktuell Warnungen (aber noch keine Fehler) aufgetreten und in Diagnose (Programmprotokollierung) protokolliert wurden. Halten Sie die Maus über der Ampel, zeigt ein Tooltip die Anzahl der aktuell erzeugten Hinweise und Warnungen in der Protokolldatei an. Durch Klick auf die Ampel, gelangen Sie in den Diagnosedialog um sich die Hinweise und Warnungen anzeigen zu lassen bzw. diese zu löschen. Nach dem Löschen der aktuellen Warnungen im Diagnosedialog wird die Ampel sofort wieder grün dargestellt.
Die rote Ampel zeigt an, dass aktuell Fehler aufgetreten und in Diagnose (Programmprotokollierung) protokolliert wurden. Halten Sie die Maus über der Ampel, zeigt ein Tooltip die Anzahl der aktuell erzeugten Hinweise, Warnungen und Fehler in der Protokolldatei an. Durch Klick auf die Ampel, gelangen Sie in den Diagnosedialog um sich die Hinweise, Warnungen und Fehler anzeigen zu lassen bzw. diese zu löschen. Nach dem Löschen der aktuellen Fehler im Diagnosedialog wird die Ampel sofort wieder gelb, wenn Sie auch die Warnungen löschen, wird die Ampel sofort wieder grün dargestellt.
Über diese Schaltfläche am oberen rechten Dialog-Rand kann die Hilfe geöffnet werden und die Diagnose (Programmprotokollierung) konfiguriert werden.
Zeigt an, dass die Diagnose aktiv ist, bzw. dass aktuell eine Diagnosedatei aufgezeichnet wird. Durch Klick auf diese Schaltfläche öffnet sich der Dialog zur Konfiguration der Diagnose. Dort kann man mit einem Klick die Diagnose ausschalten und die bisher erstellten Protokolle löschen.
Diagnose aktiv - die Datei ist schon relativ groß und sollte gelöscht werden. Durch Klick auf die Schaltfläche kann die Diagnose koinfiguriert, und die Protokolle gelöscht werden.
Diagnose aktiv - die Datei ist sehr groß und muss gelöscht werden. Durch Klick auf die Schaltfläche kann die Diagnose koinfiguriert, und die Protokolle gelöscht werden.
Zeigt an, dass die Anwendung mit dem Internet verbunden ist und dass auch die Möglichkeit besteht Diagnosedaten direkt an pixafe zu senden. Diese Funktionalität sollten Sie nutzen, wenn das Sie Probleme mit bestimmten Funktionen haben.
Wenn keine Verbindung zum Internet besteht, wird dies durch dieses Icon in der Statusbar angezeigt. Diese Schaltfläche hat keine weitere Funktionalität.

Meldungen (Video)

Alle Meldungen (Messageboxen) in pixafe Video können vom Anwender unterdrückt werden. Beispielsweise können Sie die Meldung vor dem Beenden der Programmkomponente pixafe Transfer ausblenden, sodass ab dann die Anwendung beendet wird, ohne die Meldung anzuzeigen:

Details zu konfigurierbaren Meldungen, siehe auch in der Hauptmaske

Diagnose

Die in pixafeVidieo intrgerierte Diagnose-Unterstützung hilft dabei, Programmfehler zu finden und somit die Stabilität der Software zu optimieren. Die neuen Dianose-Funktionen werden schrittweise in alle pixafe-Module ( pixafe Query, pixafe Earth, pixafe Thesaurus, pixafe Beschriftungswerkzeug und weitere Komponenten ) integriert und ab Version 8 grundsätzlich zur Verfügung stehen.

Diagnose basiert darauf, dass alle Programmschritte in der sogenannten Tracedatei (Diagnosedatei) protokolliert werden. Verläuft der Programmablauf dann einmal anders als erwartet, können die Entwickler anhand der zugesandten Diagnosedatei den Programmverlauf nachvollziehen und ggf. anpassen oder den angestrebten Ablauf erklären - da er vielleicht auch falsch verstanden wurde. Hierzu gibt es bereits seit der ersten pixafe-Version Einstellungsmöglichkeiten, um diese Protokollierung zur Fehlerbehandlung zu aktivieren und die zu erstellende Datei festzulegen.

Zu den Diagnose-Funktionen gelangen Sie über den Info-Dialog jedes Moduls (z.B. pixafe Video) mit der Schaltfläche () am oberen rechten Fensterrand. Es öffnet sich der Info-Dialog zum Modul in dem auch ersichtlich ist, ob es sich um die 32- oder 64 Bit Version des Moduls handelt. Über die angebotene Schaltfläche Diagnose gelangt man zu den Diagnose-Funktionen.

Diagnosefunktionen

Die neuen Diagnosefunktionen ermöglichen

    Die optionale Möglichkeit zur Einstellung der Granularität der protokollierten Ausgabe.
    Je feingranularer dies eingestellt wird, umso mehr Informationen werden protokolliert und umso größer wird schlussendlich die zu übermittelnde Diagnosedatei.
    Anzeige der unterschiedlichen Diagnoseprotokolle (bzw. -Kategorien),
    so werden Fehler, Warnungen, allgemeine Programminformationen separat protokolliert und können vom Benutzer eingesehen werden.
    Unterstützung bei der Übermittlung
    der protokollierten Diagnosedaten an die pixafe Entwicklung. Die Daten werden dabei so wie vom Benutzer konfiguriert zusammengestellt und komprimiert auf den pixafe Diagnose-Server hochgeladen. Nach Eintreffen dieser Daten erhalten die Entwickler und auch der Benutzer (sofern angegeben) eine Email zur Benachrichtigung.

Einstellungen der Diagnose

Betätigen Sie im Info-Dialog die Schaltfläche Diagnose und öffnen so den Diagnose-Dialog, mit dem Sie alle Programm-Aktivitäten überwachen und sehr einfach kommentiert an den pixafe Support übermitteln können:

Auf dem ersten Reiter Einstellungen kann man die Granularität der Protokollierung einstellen. Auf der linken Dialogseite ist die Programmstruktur dargestellt. Man kann beispielsweise die oberste Ebene (z.B. com) auswählen und dafür den gewünschten Diagnoselevel auswählen. Der gewählte Diagnoselevel wird durch ein entsprechends Symbol (, , , ) im Baum der Programmstruktur angezeigt. Die Bedeutung des gewählten Levels wird auf der rechten Dialogseite erklärt.

    Im Diagnoselevel Info werden allgemeine Informationen zum Programmverlauf protokolliert.
    Im Diagnoselevel Warn werden Warnungen ausgegeben, die potentiell Probleme verursachen könnten.
    Im Diagnoselevel Error werden nur Programmfehler protokolliert.
    Im Diagnoselevel Debug werden sehr feingranulare Informationen zum Programmverlauf protokolliert.

Nach Einstellung dieses Levels auf oberster Ebene, gilt das für die gesamte Programmstruktur. Man kann optional für untergeordnete Bereiche andere Level festlegen - braucht man aber nicht. Sie können sich auch vom pixafe Support eine Konfiguration geeigneter Diagnoselevel zuschicken lassen und somit auf diese Einstellungen ganz verzichten.

Auf der rechten Seite wird über die Optionsbox Tracing aktivieren festgelegt, ob neben den Programmausgaben zu Informationen, Warnungen, Hinweisen, Fehlern auch der Programmverlauf protokolliert werden soll. Dies wird dann im Reiter Technisches Protokoll angezeigt. Der Schalter Tracing aktivieren entspricht exakt der Einstellung Tracedatei schreiben

Über die Schaltfläche () gelangen Sie direkt auf den Reiter pixafe Support zur Übermittlung der protokollierten Diagnosedaten.

Durch Betätigen der Schaltfläche () werden alle aktuell erstellten Programmprotokolle gelöscht. Dies ist ratsam, vor der Reproduktion eines Fehlers zu tun, um die Menge der Diagnosedaten zu reduzieren und auf den eigentlichen Fehler zu fokussieren.

Anzeige der Diagnose Protokolle

Die vom Programm protokollierten Informationen werden je nach gewähltem Diagnoselevel in unterschiedliche Dateien geschrieben. Diese können über die Reiter Informationen, Fehler, Warnungen, technisches Protokoll eingesehen werden.

In den angezeigten Daten kann man nach Textstellen suchen, indem man die gewünschte Textstelle im Eingabefeld unter der Anzeige des Protokolls eingibt und die Schaltfläche () betätigt.

Durch Betätigen der Schaltfläche () wird das aktuell angezeigte Protokoll gelöscht und durch Betätigen der Schaltfläche () kann man das aktuell angezeigte Protokoll in einer separaten, frei wählbaren Datei abspeichern.

Übermittlung der Diagnosedaten

Wenn im Programmverlauf Unregelmäßigkeiten erkannt wurden, können Sie zu diesem Programmverlauf die Diagnosedaten an die pixafe Entwicklung übermitteln. Am besten ist es, wenn der erkannte Fehler reproduzierbar ist, versuchen Sie also vor der Einsendung Ihrer Daten, den Fehler erneut zu provozieren. Bevor Sie den Feher nachstellen, löschen Sie bitte alle Protokolle auf dem Reiter Einstellung. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob der Fehler nachgestellt werden kann, können Sie die betreffenden aktuellen Protokolle auch in separaten Dateien speichern.

Wenn Sie nun Daten senden wollen, geben Sie bitte Ihren Namen und Ihre Email-Adresse an, damit wir Sie bei Rückfragen kontaktieren können, bzw. nach Fehlerbehebung auf eine neue Programmversion in Kenntnis setzen können.

Möchten Sie keinen Kontakt durch das pixafe Entwicklungsteam, geben Sie das bitte durch Abschalten der Option Bei Rückfragen und Korrekturen informieren an. Ist diese Option allerdings gewählt, muss eine Emailadresse angegeben werden.

Auf dem nächsten Reiter können dann Angaben zum Programmverlauf gemacht werden. Beschreiben Sie bitte in den angezeigten Textfeldern, was Ihrer Meinung nach falsch gelaufen ist und wie es hätte sein sollen. Über die Schaltfläche Fehler ist reproduzierbar zeigen Sie uns an, ob man den Fehler leicht nachstellen kann.

Der letzte Reiter zeigt Ihnen die gesammelten Daten zur Kontrolle. Mit der Schaltfläche Diagnosedaten an pixafe senden startet die Übermittlung. Dies kann je nach Internetverbindung bis zu 2 Minuten dauern. Sofern Sie über keine aktive Internetverbindung verfügen, wird anstelle Diagnosedaten an pixafe senden die Schaltfläche Diagnosedaten in ZIP Datei speichern angezeigt. Hiermit können Sie alle Daten in eine komprimierte Datei abspeichern und zu einem späteren Zeitpunkt manuell an support@pixafe.com schicken.