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         in unterschiedlichen Ausbaustufen als Netzwerk, Intra-
     oder Internetsystem genutzt werden.

Konzepte

Konzeption einer Bilddatenbank

Zum Aufbau und der Pflege einer umfangreichen Bilderdatenbank reicht es nicht, die passende Software zu finden und richtig einzusetzen. Das Softwaresystem ist nur ein notwendiges, aber nicht ausreichendes Hilfsmittel für ein Bildarchiv.

  • Wann wird eine Bilderdatenbank benötigt?
  • Welche Aufgaben muss sie erfüllen?
  • Wie geht man sinnvoll bei der Verschlagwortung vor, damit auch andere Personen als der Archivar selbst Bilder finden?
  • Wie werden große Mengen von Digitalbildern, sowie Dias und Papierbilder archiviert?
  • Was ist bei der Datensicherung (Backup) zu beachten?
  • Welche Backup-Medien eignen sich besonders gut für die Sicherung einer Bilderdatenbank?

Der Artikel beantwortet die genannten Fragen und gibt mit einem Anforderungskatalog für Bilderdatenbanken Hilfestellung bei der Auswahl eines geeigneten Softwaresystems zur Bildverwaltung.

Nutzungskonzept

Ein Nutzungskonzept richtet sich an die Anwender und den Betrieb des Systems und unterstützt sie beim Aufbau, der Pflege und Recherche im universellen Bildarchiv.

Eine wesentliche Eigenschaft eines Universalarchivs ist, dass unterschiedliche Anwender- gruppen damit arbeiten. Insbesondere gibt es Anwender, die nach Bildern suchen, welche sie nicht selbst im Archiv abgelegt und verschlagwortet haben. Darum ist es besonders wichtig, dass bei der Verschlagwortung solche Begriffe verwendet werden, die zum allgemeinen Sprachgebrauch des Unternehmens gehören. Zusätzliche Regeln und Vorgaben zur Verschlagwortung erleichtern die einheitliche Arbeitsweise und helfen beim erfolgreichen Einsatz des Bildarchivs.

Zum Aufbau und der Pflege einer umfangreichen Bilderdatenbank reicht es nämlich nicht, die passende Software richtig einzusetzen. Das Softwaresystem ist nur ein notwendiges, aber nicht ausreichendes Hilfsmittel. In [KONZ05] finden sich Hinweise zur Verschlagwortung, zum Umgang mit Backups, zur Archivierung von Digitalbildern, Dias und Papierbildern und weitere Informationen, die neben dem vorliegenden Papier interessant sein können.

Ein Beispiel für den Aufbau und Inhalt eines Nutzungskonzeptes finden Sie hier.

Tipps