pixafe kann sowohl als Einzelplatzsystem als auch
         in unterschiedlichen Ausbaustufen als Netzwerk, Intra-
     oder Internetsystem genutzt werden.

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Konfiguration der Verzeichnisse

  • Ich habe meine Festplatte partitioniert: in einer Partition sind Programme installiert, in einer anderen die Daten. Kann dies bei pixafe auch gemacht werden?

    Stellen Sie den Pfad auf das Datenbankverzeichnis auf die neue Platte bzw. die Datenplatte ein: Bitte beachten Sie, dass Sie bei dieser Umstellung alle Bilder des jetzigen Bilderverzeichnisses in das eue Verzeichnis kopiern oder verschieben müssen.

    Siehe Einstellungen-Pfade

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  • Wenn das Programm neu installiert wird, kann dann problemlos auf die alten Bilder und Beschreibungsdaten zugegriffen werden?

    Wenn die Bilder und der Inhalt der Tabellen wie unter Backup beschrieben gesichert wurden, kann darauf nach einer Neuinstallation auch auf anderen Rechnern problemlos zugegriffen werden. Die gespeicherten Daten müssen in dem neu installierten Programm eingelesen werden (Backup einspielen), das neue Bildverzeichnis nur konfiguriert werden.

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  • Speichert pixafe die Bilder so in der Datenbank ab, dass man an die Bilder nur über pixafe herankommt?

    Das ist nicht der Fall.

    pixafe legt die verwalteten Bilder in einem vom Anwender festzulegenden Verzeichnis ab (hier können auch mehrere Verzeichnisse definiert werden, die auch auf unterschiedlichen Platten liegen können).

    In diesen Verzeichnissen befinden sich alle Bilder. Somit kann man jederzeit auch ohne Datenbank an die wertvollen Bilder.

    Dieser Zugriff - im Notfall ohne pixafe - wird dann natürlich nicht mehr unterstützt im Sinne von Schlagwortsuche, die sich in Unterordnern widerspiegeln könnte.

    Die Bilder liegen alle mit den Dateinamen x1...xn in dem Bildverzeichnis. Mit SQL-Kenntnissen kann man zu einem formulierten Statement nach Bildern zu fragen und damit auf die betreffenden Bilddateien Rückschluss ziehen.

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  • Rein theoretische Frage: pixafe existiert irgendwann nicht mehr, wie komme ich dann wieder an meine gesicherten Daten?

    Diese Frage stellen sich große Unternehmen als erstes, bevor sie mit enormem Aufwand wichtiges Bildmaterial in ein neues Datenbanksystem einpflegen.

    Aber pixafe zielt genau darauf ab: pixafe legt Bilder in ein Verzeichnis, und alle Informationen dazu in einer standardisierten SQL-Datenbank ab.

    Die SQL-Datenbank ist absolut verlässlich und es gibt sie seit über 20 Jahren. Darum ist sie auch hochperformant. Wenn es pixafe nicht mehr gibt, können die Bilder aus dem Verzeichnis entnommen, und die Daten mit einem entsprechenden Migrationsprogramm - das die Daten aus DB2 in das Format des neuen Zielsystems überträgt.

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  • Kann man das Datenbankverzeichnis auch auf ein externes Laufwerk legen?

    Hintergrund der Frage: Ich habe ein Notebook mit 30 GB Festplatte die wird für diese Zwecke bald voll sein. Mein Gedanke: eine externe, sehr große Festplatte für alle Bilddateien auf die das Programm von Notebook aus zugreifen kann.

    Das ist natürlich einfach möglich, hierzu braucht nur der Pfad entsprechend eingestellt werden.

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  • Da die Bilder im Filesystem verbleiben, frage ich mich, wie die Integrität mit den Datenbank-Informationen gewahrt bleibt?

    Die Bilder im Filesystem werden von pixafe in ein von Ihnen festgelegtes Verzeichnis kopiert / verschoben.

    Dort werden die Dateien mit Schreibschutz versehen und es wird streng darauf hingewiesen, dass die Bilder im Bildverzeichnis nur via pixafe zu ändern sind (um genau die Konsistenz zu erhalten).

    Um versehentlichen Zugriff zu vermeiden, werden auch die Datei-Erweiterungen (Extensions) der Bilddateien abgeschnitten, damit nicht z.B. mittels Explorer Doppelklick eine Datei verändert werden kann.

    Um zu prüfen, ob es Abweichungen zwischen Dateisystem und Datenbank gibt gibt es die Funktion Bildverzeichnis prüfen. Hier werden verschiedene Möglichkeiten geboten, diese Abweichungen manuell wieder zu korrigieren.

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  • Kann die Datenbank auch auf CD vorliegende Bildersammlungen so verwalten, dass die Bilder nur auf CD vorliegen und in der Datenbank ausschließlich die Thumbnails abgelegt sind?

    Nein, alle Bilder, die von pixafe verwaltet werden, müssen in die Datenbank übernommen werden und damit auch in das Bildverzeichnis kopiert werden, dass unter Einstellungen angegeben werden kann.

    Die Gründe hierfür sind:

    • dass bei der Bearbeitung von Bildern mittels pixafe sonst der Anwender immer als Disk-Jockey anwesend sein müsste und CDs bei Bedarf einlegen müsste. Dies wäre der Fall beim Erstellen von HTML-Seiten, bei Dia-Shows, beim Exportieren, beim Backup, u.s.w.
    • Bei ausgelagerten Bildern würde pixafe die Änderung der Bilder nicht mitbekommen und dann falsche Informationen über Auflösung, Anzahl Farben u.s.w. verwalten.
    • Weiterhin wäre eine Sonderbehandlung im Proramm nötig, denn die Bilder die nur auf CD vorliegen könnten nicht mittels Bildverarbeitungsprogramm verändert werden (da sie schreibgeschützt auf CD liegen). Diese Gründe und der, dass Festplattenplatz sehr preiswert geworden ist hielten davon ab, eine Verwaltung externer Bilder zu realisieren.

    Für mobile die Bearbeitung von Bildern auf Notebooks, kann man auch nur einen Teil (z.B. nur die Vorschaubilder) übertragen und dennoch konsistent mit der zentralen Datenbank zusammenarbeiten. Hierzu gibt es Hinweise in dem FAQ-Bereich zu Backup.

      TIPP: Einige Anwender verwalten mit pixafe extrem große Bilder wie hochauflösende Scans im medizinischen Bereich oder zur digitalen Produktion von Druckmedien. Für diesen Fall wird empfohlen, die Bilder zu verkleinern und in der Datenbank abzulegen. In der Datenbank wird dann der Ort (Nummer der CD) des Originals hinterlegt. Beim Autoinsert wird der Quellpfad einer Bilddatei als Beschreibung aufgenommen, sofern Sie keine eigene Beschreibung angeben

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